| SAT+KABEL 7+8/2010 - "HD+"-Ärger - Aus für Analog-TV - Test Mini-Spiegel |
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| Nachrichten des Tages - Nachrichten des Tages | |
| Geschrieben von: SAT+KABEL | |
| Dienstag, den 20. Juli 2010 um 11:30 Uhr | |
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LCD-Bolide für HD+ und fürs verschlüsselte hochauflösendes Fernsehen: Der brandneue Sony KDL-40 V 5800 mit Multi-Tuner muss seine Qualität im Praxis-Check unter Beweis stellen. 3D – Fakten und Hintergründe: Sie wollen einen Fernseher für 3D-Inhalte kaufen? Wir verraten, ob sich die Anschaffung lohnt. iPhone als Fernsteuerung für die Dreambox: Über das Mobiltelefon Fernseher und Receiver steuern: Mit diesen Apps haben Sie Ihre Geräte zu Hause jederzeit im Griff. Antenne im Tarnanzug: Rechteckig und kompakt in den Abmaßen: Die Selfsat H30D1 will trotz ihres Tarnanzugs einen vollwertigen Spiegel ersetzten. Im Härtetest muss der Winzling sein Können beweisen. Die komplette Lieblings-Serie auf einer Blu-ray: So landen Ihre TV-Aufzeichnungen sicher auf der Scheibe.
Gute alte Analogwelt vor dem AusWas haben wir uns gefreut, als die ersten digitalen Satelliten-Übertragungen in unseren Digital-Receivern landeten. Die Bildqualität per DVB-S über Astra 19,2 Grad Ost offenbarte trotz verlustbehafteter MPEG2-Kompression einen Quantensprung ganz ohne schwarze oder weiße Fische, der Ton war erheblich besser und das Breitbildformat 16:9 hatte endlich eine echte Chance sich durchzusetzen. Im Jahr 2010 hat die digitale Übertragung mehr als nur einen schalen Beigeschmack bekommen: Denn Hollywood und Fernsehsender nutzen die neuen Möglichkeiten nicht für bessere Bildqualität und mehr Programme, sondern auch, um die Zuschauer mit verbraucherfeindlichen Digital Rights Management Systemen zu gängeln. Die „HD+“-Plattform und der vergewaltigte Schnittstellen-„Standard“ CI+ sind nur zwei Beispiele dafür. Wenn in einigen Jahren nur noch HD-Programme der großen TV-Gruppen in Deutschland ausgestrahlt werden, weil es die SD-Pendants nicht mehr gibt, kassieren Sender und Satelliten-Betreiber über „Infrastruktur“-Kosten ebenso wie Kabelnetzer mit, obwohl ProSiebenSat.1, RTL & Co. eigentlich werbefinanziert sind. Gleichzeitig werden HDD-Rekorder, Media-PCs oder andere Gerätschaften nur noch das aufzeichnen und archivieren können, was Kanäle und Lizenzgeber in Verträgen ausgehandel haben. So gesehen verfolgen wir das Aus der analogen Satellitenübertragung im Frühjahr 2012 mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Viel Spaß dennoch bei der Lektüre!
Die Ruckel-Rüge - weshalb Receiver mit HD-Bildermn Probleme habenDas Fernsehen ist in den vergangenen Monaten in völlig neue Dimensionen vorgestoßen. Knackscharf, hochauflösend und vereinzelt sogar schon Und das zu Recht. Schließlich investieren sie beträchtliche Summen in ihre Heimkino-Komponenten. Deshalb ist das Gemurre dann umso lauter, wenn die verwöhnten Augen unschöne technische oder optische Aussetzer wahrnehmen müssen. Schon seit einigen Monaten wird die Redaktion der SAT+KABEL immer wieder mit vermeintlichen Bildrucklern bei den hochauflösenden Ablegern von ARD, ZDF und Arte konfrontiert. Und die Lösung naht... Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
TEST: Mini-Antenne im TarnanzugDie H30D1 ist eine Satellitenantenne vom Typ Horn-Anordnung mit doppelter Linear-Polarisation. Dieses Verfahren kommt seit langem bei Flachantennen zum Einsatz. Vorgänger war die H10D. Grundsätzlich hat sich bei beiden Spiegeln nichts geändert – der Nachfolger ist aber etwas größer, flacher und mit vier Kilogramm schwerer ausgefallen. Mit den Modellen H30D2 und H30D4 stehen inzwischen auch Vertreter für zwei oder vier TV-Teilnehmer zur Verfügung, die H21D verfügt über ein auswechselbares LNB. Wir haben uns die Single-Variante näher angeschaut, die sich von den Parametern nicht von den anderen Selfsats unterscheidet.
Neben dem Azimut- und Elevationswinkel ist auch der Kreuzpolarisationswinkel einzustellen. Bei herkömmlichen Antennen wird die Kreuzpolarisation durch drehen des LNB um wenige Grade angepasst. Da bei Flachantennen das LNB fest eingebaut ist, muss die gesamte Antenne geschwenkt werden. Schon bei geringfügig falsch eingestelltem Winkel geht Empfangsleistung verloren. Die Antenne machte montiert einen sehr stabilen Eindruck. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
Was kann das 3D-Fernsehen wirklich? Der Ratgeber!
Die TV-Gerätehersteller waren flott: Zur Funkausstellung im September 2009 erklärten viele Hersteller meist nicht mehr als die Absicht, an 3D-Fernsehern zu arbeiten – den einen oder anderen Prototyp gab es immerhin zu sehen. Ein gutes halbes Jahr später stehen die ersten TVs samt dazugehörigen Brillen bei Media Markt, Saturn & Co. Das wirft neue Fragen auf: Auf welchen Wegen und Medien kommen 3D-Bilder zum Fernseher? Und welche neuen Funktionen braucht ein 3D-TV? Details zu Technik und Bedienung lesen Sie in diesem Beitrag. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
Receiver-Fernsteuerung mit dem iPhone und iPod Touch
Branchenkrösus Apple hat es verpasst, seinem iPhone und dem Media-Player iPod Touch neben einer WLAN- auch eine Infrarot-Schnittstelle mitzugeben. Der umfassende Einsatz als Fernbedienung ist damit nur indirekt möglich. Viele modernere TV-Geräte und Receiver lassen sich aber trotzdem steuern. Eine Suche im iTunes-Store nach Anwendungen für die Dreambox bringt zahlreiche Applikationen zum Vorschein. Etwas versteckt fristet die App „Dreamote“ von SweetDreams ihr Dasein, denn in den Suchergebnissen ist diese nicht zu finden. Dabei ist sie aktuell die beste Fernbedienung. Auch im Praxiseinsatz hat sich die Anwendung sowohl für Enigma1- als auch Enigma2-Systeme über Monate hinweg erfolgreich behaupten können. Installieren Sie die Anwendung entweder über den AppStore auf Ihrem Computer oder Ihrem Endgerät... Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
Kurs für Einsteiger - Spiegel-Tuning für den perfekten EmpfangBeim kleinsten Schauer streikt Ihre Satellitenanlage, Tonaussetzer nerven bei jedem Wetter und die Pegelanzeige Ihres Receivers dümpelt in Regionen, tiefer als die „Titanic“? Alles Anzeichen für einen oder mehrere Stolpersteine im Signalfluss.
Will heißen: Wenn Sie den Quattro-LNB-Ausgang „Low/Vertikal“ testen wollen, wird es nichts nützen, wenn Sie das mit einem digitalen Programm auf horizontaler Polarisation versuchen. Sie finden die Einstellungen und Parameter in der Programmliste Ihres Receivers. Dort sind Frequenzen und Polarität für jedes einzelne TV/Radioprogramm aufgeführt. Sollte der erreichte Signalpegel bei klarem Wetter deutlich vom laut Fachmann maximal erreichbaren Wert abweichen, haben Sie den ersten Flaschenhals gefunden. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
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