| SAT+KABEL 11+12/2010 - Erotik-TV - LNBs mit Lichtleiter - Vergleichstests |
|
|
|
| Nachrichten des Tages - Nachrichten des Tages | |
| Dienstag, den 23. November 2010 um 13:45 Uhr | |
|
Randvoll ist die neue Ausgabe 12/2010 der SAT+KABEL mit allen wichtigen Themen: Unter anderem zeigen wir Ihnen, wie Sie entspannt Erotik-TV über Satellit und Internet empfangen, ohne auf unseriöse Anbieter hereinzufallen. Außerm decken wir für Sie alle Vor- und Nachteile von IPTV, DVB-T, Satelliten- und Kabelfernsehen auf.
"HD+"-Receiver: Der Atevio AV 200 HD CI+ empfängt die hochauflösenden Privatsender und verfügt über eine Aufnahme-Funktion via USB. Lesen Sie, ob verbraucherunfreundliche Restriktionen die Freude an der Satelliten-Box verderben. Erotik-Falle: Nicht jeder Anbieter von Erotik-Abos via Satellit meint es gut mit Ihnen. Wir sagen Ihnen, wie Sie schwarze Schafe erkennen und verraten, worauf Sie beim Abschluss eines Vertrags unbedingt achten müssen. Innovative Sat-LNBs: Die ersten LNBs verteilen TV-Signale per Licht. Lesen Sie bei uns, wie die Technik funktioniert und ob sich die Investition bereits lohnt. Mega-Systemvergleich: Fernsehen via DVB-T, IPTV, Kabel oder Satellit - wir nehmen alle Empfangsarten unter die Lupe, vergleichen die Kosten, die Zukunftssicherheit und die Gerätevielfalt. Lassen Sie sich überraschen. IFA-Knüller: Alle Neuheiten von der Internationalen Funkausstellung für Sie in der Übersicht. Wir beleuchten die neuen Trends und Geräte und klopfen sie auf Stärken und Schwächen ab. So vermeiden Sie teure Fehlkäufe.
Erotik im TV ohne Reue: Alle Tipps und Tricks für noch mehr Spaß im Fernsehen
Abgesehen davon, ob man die entblößten Häufig legen Sie sich dann nämlich für 12 oder gar 24 Monate fest – und sind dann der Dumme, wenn Ihnen das Programm nicht gefällt, die Verbreitung eingestellt wird oder ein längerfristiges technisches Problem auftritt. Denn bezahlt wird meistens im Voraus. Und es dürfte, speziell bei einem Anbieter im Ausland, schwierig werden, bereits bezahlte Beträge zurückerstattet zu bekommen. Viel Spaß bei der Lektüre!
DVB-T, IPTV, Kabel- und Sat-TV: Der große Systemvergleich für TV-Profis
DVB-T, IPTV, Kabel- oder Sat-TV: Die SAT+KABEL beleuchtet für Sie die einzelnen Empfangsarten und berücksichtigt dabei Faktoren wie Kosten, Gerätevielfalt und Zukunftssicherheit. Suchen Sie sich die für Sie wichtigsten Punkte heraus und seien Sie gespannt, wie ihr Favorit abschneidet. Brauchen Sie keine hunderte Sender und schon gar keine ausländischen Anbieter, sind Sie vielleicht sogar nur ein Gelegenheits-Zuschauer, dann kommt für Sie DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) in Frage. Der Nachfolger des analogen Antennenfernsehens ist inzwischen in mehr als 90 Prozent der deutschen Haushalte verfügbar. Allerdings ist es mit der Wahl der richtigen Antenne so eine Sache. Mit einer ganz simplen Stabantenne haben Sie nur in den Regionen Spaß, in denen Sie mitten in der Kernzone des Signals liegen. Aber schon metallische Abschirmungen in der Wohnung können Empfangsprobleme verursachen. Sicherheitshalber sollte man immer zu einer aktiven Antenne mit regulierbarer Verstärkung greifen. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
TEST: Maxdome vs. Videoweb - Clevere Sat-Empfänger mit Online-Videothek an Bord
Solche Streamingdienste sind eigentlich ein alter Hut. T-Online und Arcor etwa starteten ihre ersten Internet-Videotheken bereits 2002. Lange Zeit waren sie aber nur am Computer erreichbar – eher unpraktisch für das große Filmvergnügen. Erst mit Geräten und Diensten wie Apple TV und iTunes, dem TV-Mediacenter und Maxdome oder der Playstation 3 bzw. XBox360 nebst zugehörigem Videostore schafften es Onlinevideotheken ins Wohnzimmer. Doch auch sie benötigen Zusatz-Hardware. Ist der Onlinedienst im Empfangsgerät eingebaut, dann muss man nicht einmal die Fernbedienung wechseln, um aus dem TV-Programm zum aktuellen Spielfilm zu wechseln. Das bieten immer mehr Settop-Boxen wie die beiden im Test. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
HbbTV: Ein neuer interaktiver Standard will dem Videotext an den Kragen
HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) heißt die neue Wunderwaffe, die alles besser machen soll. Auf der Internationalen Funkausstellung Das Konzept von HbbTV ist denkbar einfach
Britisches Fernsehen von der Insel - so einfach empfangen Sie BBC und Co.
In den neuen Bundesländern reicht mitunter nicht einmal ein 180-Zentimeter-Spiegel. Ähnlich zeigt sich die Empfangslage in Österreich. Während im Bodenseeraum 60 bis 80 cm genügen, ist rund 200 Kilometer weiter östlich im Raum Kitzbühel 150 cm das Mindestmaß. Im oberösterreichischen Linz ist zuverlässiger Empfang erst ab rund 2,4 m Durchmesser möglich. In der Randzone von Astra 2D ist es fast unmöglich, für Deutschland und Österreich verbindliche Angaben für den erforderlichen Mindestdurchmesser der Spiegel zu machen. Karten können nur Tendenzen aufzeigen. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Alle Abonnenten erhalten Zugriff auf das komplette PDF-Archiv seit der ersten Ausgabe. Zum Abonnement geht es hier entlang... Bei satundkabel.de angemeldete und zusätzlich registrierte Abonnenten (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
) klicken auf diesen Link:
|
| Abonnement |
| Kontakt |
| Mediadaten |
| Impressum |
| Downloads & Leseproben |
| Forum |