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SAT+KABEL 3+4/2011 - HDTV ohne HD+ & Co. - 30-Euro-Receiver im Check PDF Drucken E-Mail
Nachrichten des Tages - Nachrichten des Tages
Mittwoch, den 09. Februar 2011 um 09:42 Uhr

Randvoll ist die neue Ausgabe 4/2011 der SAT+KABEL mit allen wichtigen Themen: Unter anderem zeigen wir Ihnen, wie Sie nie mehr auf billige Werbelügen der Unterhaltungselektronik hereinfallen, wie Sie sich effektiv bei technischen Pannen gegen Ihren Kabelnetzbetreiber wehren können und wie Sie künftig für hochauflösendes Fernsehen keinen Cent mehr extra bezahlen müssen. Außerdem verraten wir, wie sich Satellitenfernsehen ganz einfach im ganzen Haus verteilen lässt.

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Receiver-Revolution: Muss sich die Dreambox da etwa warm anziehen? Mit dem AB IP9900 HD buhlt ein neuer Linux-Receiver mit Super-Ausstattung um die Gunst anspruchsvoller Satelliten-Zuschauer.

Werbe-Märchen: Vorsicht vor Werbeprospekten und tollkühnen Versprechen - hier nehmen es Hersteller und Elektronikmärkte oft nicht so genau. Wir erklären Ihnen, worauf Sie unbedingt achten müssen.

HDTV-Schnäppchen: Vergessen Sie "HD+" und andere kostenpflichtige Pay-TVAbonnements - hochauflösendes Fernsehen via Satellit gibt es nämlich auch gratis. Bei uns bekommen Sie alle Tipps zum Empfang und zur richtigen Hardware.

Billig-Boxen: Kein Witz - Satellitenreceiver gibt es bereits für 30 Euro. Seien Sie gespannt, was die Einsteiger-Boxen alles können und ob sich die Anschaffung für Sie lohnt.

Kabel-Falle: Lassen Sie sich von Ihrem Kabelnetzbetreiber oder Telekommikationsanbieter nicht länger vertrösten, wenn nichts mehr geht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten, wenn das Kabelfernsehen streikt und das Surfen im Internet mal wieder nicht funktioniert.

 

Werbelügen und leere Versprechen: So schützen Sie sich vor Fehlkäufen

satkabel_werbung_03042011Speziell Tageszeitungs-Leser kennen das Phänomen am Wochenende: Da rieseln Berge von Werbeprospekten aus den Ausgaben heraus. Und speziell die großen Elektrofachmärkte wie Media Markt, Saturn oder Medimax betteln mit bunten Werbeblättern und vermeintlichen Preissensationen um die Aufmerksamkeit der Leser.

Wer kein absoluter Kenner der Unterhaltungselektronik-Branche ist, muss beim Stöbern zwischen Flachbildfernsehern, Receivern, Blu-ray-Playern, Beamern und Co. höllisch aufpassen. Denn die Märkte locken in ihren Anzeigenblättchen einerseits mit schlichtweg falschen Angaben, andererseits überbieten sie sich gegenseitig mit kryptischen Zahlenwerten bei Helligkeit, Kontrast oder Stromverbrauch und wollen so die Unwissenheit der potenziellen Käufer ausnutzen.

Die SAT+KABEL hat für Sie zahlreiche Werbeprospekte durchforstet und erklärt Ihnen die beliebtesten Fallstricke, damit Sie nicht auf Werbelügen und utopische Leistungsdaten hereinfallen.. Viel Spaß bei der Lektüre!

 

TEST: Satelliten-Receiver für 30 Euro - sind die Sparbüchsen wirklich zu empfehlen?

satkabel_billigboxen_03042011Free-TV-Kanäle digital empfangen – sonst nichts. Die vier Sat-Receiver in diesem Test wirken für Digital-TV- und Heimkino-Fans wie Relikte aus einer vergangenen Zeit. Doch in vielen TV-Haushalten sieht die Realität genau so aus – oder noch altertümlicher. Laut Digitalisierungsbericht des Arbeitskreises der Landesmedienanstalten (ALM) empfingen 2010 noch gut 20 Prozent der TV-Zuschauer mit Sat-Schüssel ihr Programm analog. Bis zum Abschalttermin der analogen Sat-Übertragung im nächsten Jahr dürften also noch viele digitale Satboxen verkauft werden.

Auch wenn die Empfehlung beim Umstieg klar zu einem HDTV-Receiver geht, werden viele Zuschauer dennoch zu SD-Sat-Empfängern für DVB-S-Empfang greifen. Da sollte man zumindest wissen, welche Billig-Receiver empfehlenswert sind und welche sich weniger aufdrängen. Wir baten deshalb die vier günstigsten Geräte der Discount-Marken Auvisio, Comag, Skymaster und Xoro zum Test.

Die Kandidaten sind bei Online-Händlern wie Amazon, Pearl oder Conrad ebenso zu haben wie im Handel. Skymasterund Comag-Boxen etwa stehen häufig als Aktionsware bei großen Handelsketten.. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!

 

Echt clever: Hochauflösendes Fernsehen via Satellit zum Nulltarif

satkabel_gratistv_03042011Alles Gute kommt von oben. Stimmt! Satellitenfernsehen ist das beste Beispiel dafür. Tausende TV- und Radiosender bahnen sich auf diese Weise ihren Weg auf die Fernseher in den heimischen Wohnzimmern. Das Beste daran: Die Zahl der hochauflösenden TV-Kanäle nimmt stetig zu. Auch wenn leider etliche der HD-Sender nur verschlüsselt ausgestrahlt werden und eine Smartcard und Pay-TV-Gebühren voraussetzen, gibt es dennoch hochauflösende Alternativen, die Sie ganz einfach ohne zusätzliche Kosten sehen können.

Wir verraten Ihnen auf den folgenden Seiten, welche Kanäle das sind und was Sie für den Empfang der knackscharfen Bilder benötigen und beachten müssen. Die geeigneten Geräte. Voraussetzung sind natürlich ein Flachbildfernseher und ein HD-Receiver, der die hochauflösenden Signale verarbeiten kann. Fast alle neuen Satelliten-Boxen sind mittlerweile jedoch fit für HD-Fernsehen. Sollten Sie Ihre komplette Anlage generalüberholen wollen, dann macht es Sinn zu überprüfen, ob Sie die Fernsehprogramme bereits digital empfangen. Denn der Countdown läuft: Am 30. April 2012 wird das analoge Satellitenfernsehen in Deutschland abgeschaltet. Fernsehzuschauer, die dann nicht in die Röhre schauen wollen, müssen bis zu diesem Zeitpunkt ihre Satellitenanlage auf digitalen Empfang umrüsten.

Beim digitalen Fernsehen werden die Bild- und Tonsignale digitalisiert und vor der Übertragung komprimiert. Die Übertragung eines digitalen Programms benötigt weniger Bandbreite als analoges Fernsehen und ist – in der Theorie – weniger störungsanfällig. Durch die höhere Bandbreiteneffi zienz können die Sender mehr Programme in besserer Bild- und Tonqualität übertragen..

Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!

 

Pfiffig: Streamen Sie Ihr Satelliten-Fernsehen an jeden beliebigen Ort im Haus

satkabel_elgatobox_03042011Auch wenn die Programmvielfalt äußerst mager ist, bietet DVB-T einen unschlagbaren Vorteil: Wie der Name „Überallfernsehen“ schon verrät, ist man beim Aufstellen des Fernsehers extrem flexibel. Schön wäre es, wenn man auch das Satellitenfernsehen problemlos auf das Notebook auf dem Balkon oder den PC in den Keller streamen könnte.

Mit dem EyeTV Netstream Sat bietet Elgato jetzt ein Komplettpaket an, das völlig neue Freiheiten beim Fernsehen via Schüssel ermöglichen soll. Herzstück ist eine handliche silberne Box, die das Signal der Satellitenschüssel entgegennimmt. Der Netzwerk-Tuner wird anschließend nur noch mit einem Roter verbunden, der die Live-Programme kabellos auf einen Rechner oder auch drahtlos auf ein Notebook oder das iPad von Apple streamt. Es geht los.

Die Einrichtung der Hardware ist ein Kinderspiel. Nur für den Mac (ab Version OS X 10.5.8) eignet sich die Software EyeTV3. PC-Besitzer müssen sich mit Terratec Home Cinema zufrieden geben.  Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!

 

Wenn Kabel-TV und Internet streiken: Diese Rechte haben Sie als Kunde

satkabel_kabelchaos_03042011Und plötzlich geht von jetzt auf gleich gar nichts mehr: Mitten im Krimi verabschiedet sich das TV-Bild vom Flachbildschirm, der Gesprächspartner am anderen Ende der Telefonleitung verstummt und dieselbige ist tot, oder die E-Mails im Internet lassen sich nicht mehr abrufen und die Lieblingsseite zeigt keine Inhalte mehr an.

Besonders hart kann es sogenannte Triple-Play- Kunden von Netzbetreibern treffen, die über das Fernsehkabel auch telefonieren und im Internet surfen. Ihnen droht bei einer technischen Panne der absolute Super-Gau und der Komplettausfall aller drei Dienste. Wie verhält man sich in einem solchen Szenario richtig? Wie lange muss man warten, bis das Telefon oder das Internet wieder funktionieren? Und hat man Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung? Auf diese und noch mehr Fragen gibt Ihnen die SAT+KABEL im Folgenden kompetente Antworten. 

„Grundsätzlich besteht die Leistungspflicht des jeweiligen Anbieter in der dauerhaften Bereitstellung des Internet- bzw. des Kabelanschlusses. Der Anbieter hat also die Pflicht, dem Kunden den Zugang zum Internet bzw. zum Kabelnetz zur Verfügung zu stellen und den Zugang zur Nutzung zu gewähren“, erklärt Julian N. Modi, Fachanwalt für IT-Recht der Augsburger Anwaltskanzlei Hild & Kollegen. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!

 

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