| SAT+KABEL 7+8/2011 - Spiegel-Test - Sat-TV per WLAN - Technisat-Boxen |
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| Nachrichten des Tages - Nachrichten des Tages | |||
| Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 14:21 Uhr | |||
Randvoll ist die neue Ausgabe 8/2011 der SAT+KABEL mit allen wichtigen Themen: Unter anderem zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihrem Festplattenreceiver einen neuen Speicherträger einbauen, was es mit Self-Install-Steckern und sogenannten Stackern auf sich hat, wie sich die neuen Technisat-Receiver schlagen, welche Satelliten-Schüssel Sie kaufen sollten und was das Boxen-Bundle von Humax im Netzwerk leistet.Spiegel-Schwemme: So wird der Kauf eines neuen Sat-Spiegels zum Kinderspiel - wir stellen Ihnen fünf neue Modelle vor und nehmen neben den Empfangsqualitäten auch den Zusammenbau unter die Lupe. Rekorder-Tuning: Viele ältere Settop-Boxen leiden an zu kleinen und zu lauten Festplatten. Bei uns sehen Sie Schritt für Schritt, wie Sie mit wenigen Handgriffen eine neue Festplatte einbauen. Stecker-Tipps: Vergessen Sie die nervige Fummelarbeit beim Montieren von F-Steckern. Self-Install-Stecker heißt das Zauberwort. So erhalten Sie innerhalb weniger Sekunden absolut perfekte Ergebnisse. Boxen-Bundle: Über das heimische Datennetz will der Humax HD Fox+ TV-Aufnahmen vom großen Bruder iCord HD+ abrufen. Wir fühlen den Geschwistern auf den Zahn und verraten, ob das in der Praxis so gut klappt, wie die Theorie es verspricht.
TEST: Fünf aktuelle Satelliten-Schüsseln für optimalen TV-EmpfangDie gute Nachricht vorweg: Selbst in der extrem schnelllebigen Welt der Unterhaltungselektronik gibt es Komponenten, die sich durch eine große Langlebigkeit auszeichnen und nicht permanent gegen neue Modelle ausgetauscht werden müssen. Wenn also Ende April 2012 die analogen Sat-Signale via Satellit abgeschaltet werden, ist Ihre Satellitenschüssel davon nicht betroffen. Sie bündelt schließlich nur die Signale und bleibt im Gegensatz zum Empfangsbaustein, dem LNB, oder dem Receiver bei der Umstellung außen vor. Mit den fünf Schüsseln, die wir Ihnen im Folgenden näher vorstellen, holen Sie sich im Falle eines Kaufs folglich eine Sat- Komponente ins Haus, die Sie im Normalfall auch noch locker in 10 oder 15 Jahren einsetzen können. Eine extrem lange Zeitspanne in der modernen Unterhaltungselektronik, in der die Produktzyklen immer kürzer, die Innovationsgeschwindigkeit permanent schneller wird. Zur Auswahl stehen fünf Antennen der Hersteller Asci, Hirschmann, Fuba, Wisi und Gibertini. Alle haben Reflektorgrößen zwischen 75 und 80 Zentimetern. Einen solchen Durchmesser sollte eine vernünftige Schüssel auch haben, um ausreichend Leistungsreserven zu liefern. Viel Spaß bei der Lektüre! TEST: Satelliten-TV per WLAN mit dem Humax HD Fox+ HDTV-Empfang ist eine feine Sache. Damit der klappt, ist aber eine Verbindung vom Fernseher zur Sat-Schüssel notwendig. Für Zweit-TVs im Hobbyraum, Schlafoder Kinderzimmer scheuen viele Nutzer diesen Aufwand – und schauen dort flaues DVB-T oder verzichten ganz aufs Fernsehen außerhalb des Wohnzimmers.Mit dem so genannten „Media Rooming“ verspricht Humax Abhilfe. Hinter dem Kunstwort verbirgt sich eine Verteilung von TV-Aufnahmen von einem Receiver zum anderen, von Raum zu Raum. Die Geräte für das Daten-Heimnetzwerk sind zwei aktuelle Humax- Receiver. Als Server fürs Media Rooming kommt der iCord HD+ zum Einsatz (um 650 Euro, Test in Ausgabe 3+4/2010), als Empfangsgerät der HD Fox+ (um 280 Euro). Beide haben eingebaute HDTV-Tuner sowie Netzwerkanschlüsse, über die sie diverse Internet- und Netzwerkdienste unterstützen. Dazu zählt das Humax-TVPortal mit mehreren TV-Mediatheken, der Online-Videothek Maxdome und einer TV-freundlichen Version von Wikipedia. Der iCord HD+ hat eine eingebaute Festplatte für Videoaufzeichnungen, der HD-Fox+ kann auf Wunsch – falls erlaubt – TV-Sendungen auf eine separat angeschlossene USB-Festplatte aufzeichnen. Oder er ruft über das Heimnetzerk Aufnahmen von der Festplatte des iCord HD+ ab – und gibt sie Richtung TV aus. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL! TEST: Technisats Digicorder Isio S1 Technisats Isio-Receiver-Familie wächst weiter: Neben dem DigiCorder Isio S, dem Digit Isio S (Test in dieser Ausgabe auf den Seiten 74/75) und dem Digit Isio S1 (Test in SAT+KABEL 5+6/2011) hat der deutsche Hersteller jetzt auch den DigiCorder Isio S1 im Programm. Dieser Receiver-Bolide ist in zwei Varianten erhältlich: Mit einer 500 Gigabyte oder einer ein Terabyte großen Festplatte an Bord.Dazu darf der Kunde zwischen einem silbernen und einem schwarzen Gehäuse auswählen. Die Vielfalt der Anschlüsse lässt keine Wünsche off en: Hinten schlummern zwei USB-Buchsen, ein Netzwerk-Anschluss, dazu einmal SCART sowie Komponenten-, Audiound Videoausgang. An der Frontseite des Gehäuses warten ein weiterer USB-Steckplatz, ein SD-/MMC-Kartenleser und zwei verbraucherunfreundliche „CI+“-Schnittstellen. Mit einem entsprechenden „CI+“-Modul und einer „HD+“-Smartcard können auch die verschlüsselten HD-Sender der umstrittenen Plattform von SES Astra empfangen werden, allerdings muss man dann mit erheblichen Restriktionen leben, auf die wir gleich noch näher eingehen. Zum stattlichen Preis von knapp 700 Euro für die 500-GByte-Variante liegt eine sehr gut verarbeitete Fernbedienung bei, die nichts mit einem billigen Plastik- Signalgeber vieler Mitbewerber gemein hat. Die Oberseite besteht aus Metall, die Tasten haben einen exakten Druckpunkt... Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL! Boxenstopp: So spendieren Sie Ihrem Receiver eine neue Festplatte Viele haben sich vor Jahren einen Receiver mit integrierter Festplatte gekauft. Zu jener Zeit waren größere Festplatten noch verhältnismäßig teuer und so haben viele Datenträger lediglich eine Größe von 100 Gigabyte oder gar noch weniger.Die Festplatte ist nach einer gewissen Zeit voll und der Wunsch nach mehr Speicherplatz ist da. Außerdem erhöht sich nach mehreren Jahren Betriebszeit oftmals auch die Lautstärke der Festplatte und wird sowohl beim Aufzeichnen als auch beim anschließenden Abspielen zum störenden Nebeneffekt. In solchen Fällen hilft nur eines: der Austausch der Festplatte gegen ein größeres und vor allem auch leiseres Modell. Eine ordentliche Festplatte im Format 3,5 Zoll mit einem Terabyte Speichervolumen erhalten Sie heute für rund 50 Euro, ein entsprechendes Modell mit 2,5 Zoll für ungefähr den doppelten Preis. Bei der Anschaffung sollten Sie vor allem die Lautstärke im Betrieb, die Anzahl der Umdrehungen sowie den Strombedarf als maßgebliche Kaufkriterien in Betracht ziehen. Die meisten Hersteller bieten eine „Green“- oder „Eco“-Reihe bei den Festplatten an – diese haben nicht nur eine geringere Leistungsaufnahme, sondern entsprechend auch eine deutlich verminderte Wärmeabgabe. Damit wird auch Ihr Receiver nicht so stark durch die Festplatte erwärmt. Achten Sie bei der Anschaffung der Festplatte auch auf die unterstützte Schnittstelle. Viele ältere Geräte nutzen noch die IDE-Schnittstelle, die inzwischen nahezu vollständig von der S-ATA Schnittstelle abgelöst wurde. Die beiden Schnittstellen sind nur bedingt miteinander kompatibel – entsprechende Umsetzer für die Stecker komplizieren jedoch den Umbau des Receivers unnötig. Ältere IDE-Modelle sind in der Regel noch bei den größeren Hardware-Versendern, wie beispielsweise Alternate, Conrad, Reichelt oder auch bei Amazon zu bekommen.. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL! Videotext der Zukunft oder Rohrkrepierer? HbbTV kritisch betrachtet - Chaos statt Standard Hybrid Broadband Broadcast TV oder kurz HbbTV steht für den Nachfolger des Videotextes und die Anbindung des TV-Programms an Inhalte aus dem Internet. Zentraler Punkt: Aus dem laufenden Programm sollen sich per „Red-Button“-Funktion mit der roten Farbtaste auf der Fernbedienung Onlineinhalte des aktuellen Senders ins TV-Bild einblenden lassen.Sämtliche großen TV-Kanäle strahlen bereits solche Angebote aus, öffentlich-rechtliche ebenso wie private Sender. Längst nicht jedes Gerät mit HbbTV-Logo beherrscht aber identische Funktionen. Fernseher von Toshiba etwa zeigen vor allem die HbbTV-Angebote öffentlich-rechtlicher Sender. Die ISIO-Gerät von Technisat oder „Net-TV“- Fernseher von Philips stellen zusätzlich HbbTV-Angebote von ProSieben und Sat.1 dar, nicht aber die von RTL. Bei Philips funktionieren auch nicht alle ProSiebenSat1-Dienste: Die Online- Videothek Maxdome etwa, die beide Sender in ihre HbbTV-Menüleiste integriert haben, ist über aktuelle Philips-TVs nicht lauff ähig. Grund: Der verbraucherunfreundliche Maxdome-Kopierschutz ist laut Philips- Experte Volker Blume nicht Teil des HbbTV-Standards – die Geräte beherrschten ihn nicht. Die Hybrid- Receiver von Videoweb und Humax wiederum gewähren Einblicke in die HbbTV-Inhalte von RTL – alle anderen existierenden Empfänger zeigen den RTL-Online-Videotext mangels vertraglicher Vereinbarung zwischen dem Sender und den Herstellern nicht an. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Alle Abonnenten erhalten Zugriff auf das komplette PDF-Archiv seit der ersten Ausgabe. Zum Abonnement geht es hier entlang... 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