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SAT+KABEL - 6 HDD-Rekorder - LNB-Test - heimlich Sat-TV - HD+ Aufnahme-Chaos PDF Drucken E-Mail
Nachrichten des Tages - Nachrichten des Tages
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 11:09 Uhr
satkabel_titel_03042012mittelDa kommt garantiert keine Langeweile auf: Die neue Ausgabe 03/2012 der SAT+KABEL ist wieder randvoll mit spannenden Themen: Unter anderem haben wir für Sie sechs aktuelle Sat-Rekorder mit Festplatte von Panasonic, Technisat, Humax, Kathrein und Samsung getestet, die neue Schwaiger-Box DSR8000HDR mit 2.1-Soundsystem ausprobiert und drei Quad-LNBs von Hama, Octagon und Venton auf den Zahn gefühlt. Außerdem klären wir Sie darüber auf, mit welchen Restriktionen TV-Aufnahmen mit "HD+"- und Free-to-Air-Receivern verbunden sind, wir verraten Ihnen, mit welchem Equipment Sie Satellitenfernsehen quasi unsichtbar empfangen können und welche Konsequenzen für Anwender und Entwickler drohen, nachdem der Dreambox-Hersteller das Betriebssystem Enigma2 abgeriegelt hat.

Aufnahme-Wirrwarr: Der große Vergleich zwischen "HD+" und Free-TV - alle Vor- und Nachteile bei TV-Aufnahmen, Timeshifting, Receivern, HDTV und Co.

Perfekte Tarnung: Ab sofort kann Ihnen Ihr Vermieter Sat-TV nicht mehr verbieten - denn wir stellen Ihnen die besten Lösungen für unsichtbaren Empfang vor und erklären, worauf Sie bei der Installation achten müssen.

Rekorder-Sextett: Die Anschaffung eines digitalen Sat-Receivers mit Festplatte ist kompliziert. Die SAT+KABEL hat sechs Kandidaten ins Testlabor geholt und weiß, welche Box Sie sich unbedingt näher anschauen sollten.

LNB-Check: Gönnen Sie sich und Ihrer Anlage ein neues LNB - wir haben für Sie drei Empfangsbausteine von Hama, Octagon und Venton näher unter die Lupe genommen und nicht nur Unterschiede bei der Verarbeitung festgestellt..

Empfangs-Ratgeber: Nach dem Schnee des Winters und den Herbststürmen wird es Zeit, die Sat-Anlage zu überprüfen. Mit unseren 25 Tipps kommen Sie schnell wieder in den Genuss des vollen Signalpegels.


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TEST: Sechs HDTV-Sat-Receiver mit Festplatte - Welchen müssen Sie haben?
Mit den Geräten der Unterhaltungselektronik ist das so eine Sache. Früher, zu Zeiten des analogen VHS-Videorekorders, da kaufte man ein Gerät und hoffte, dass es möglichst lange seinen Dienst zur Zufriedenheit aller leistet. War es nach fünf bis zehn Jahren veraltet oder kaputt, dann wurde es ausgetauscht. Die digitalen Nachfolger der Ur-TV-Archivare veralten auch, keine Frage. Doch mittlerweile können die Geräte auch mit der Zeit gehen, beim Kunden mitwachsen.

Die digitalen HDTV-Festplattenrekorder unserer Tage arbeiten im Prinzip wie Computer – mit einem hochkomlexen Betriebssystem und mit Anwendungsprogrammen, die man über das Menü des Gerätes je nach Aufgabenstellung aktiviert. So können moderne HDTV-Receiver das TV-Programm empfangen und anzeigen, es aufnehmen oder teils sogar über das Netzwerk weiterreichen. Sie zeigen TV-Filme wie auch Fotos, Videos und Musikstücke. Sie tun das über die eingebaute Festplatte, via USB-Speicher oder gar von anderen Geräten im Heimnetzwerk. Immer mehr Geräte holen sogar Online-Inhalte der TV-Sender und von anderen Quellen auf den Flat-TV.

All diese Funktionen steuern digitale TV-Empfänger über ihr Betriebsprogramm, die so genannte Firmware. Die ist heute bei keinem Gerät mehr ab der Markteinführung perfekt und meist auch nicht ganz fertig. Heutige HD-Geräte wachsen mit der Zeit und können so immer neue Funktionen und Angebote dazulernen. In diesem Test treten deshalb nicht nur brandneue Modelle an, sondern auch ein paar HDTV-Rekorder, die wir bereits als neue Geräte getestet hatten. Die Frage: Was haben sie über die Zeit dazu gelernt, und welche Kinderkrankheiten ließen sich per Update verbessern? Viel Spaß bei der Lektüre!
 

Test: Quad-LNBs von Hama, Octagon und Venton - so sind Sie bestens vorbereitet für digitalen Sat-Empfang

satkabel_lnbtest_03042012Kenner der Materie werden das Datum nicht mehr hören können: Ja, am 30. April endet in Deutschland die analoge Sat-Verbreitung. Ohne den richtigen Receiver und den passenden Empfangsbaustein geht dann nichts mehr und der Fernseher bleibt dunkel. Für die einen ein wichtiger Grund, in ein neues LNB zu investieren, damit der TV-Spaß weitergeht. Für die anderen eventuell ein Anlass, das LNB für eine bessere Signalausbeute auszutauschen.

Wir stellen Ihnen drei Modelle vor, mit denen Sie auf jeden Fall fit für digitales Fernsehen sind. Ganz ehrlich, bislang war es uns vollkommen egal, wie ein LNB aussah. Die unterschiedlichen Typen ähnelten sich ja auch, abgesehen von der Zahl der Zuleitungen, extrem. Gravierende Unterschiede gab es nicht, und ein Empfangsbaustein ist ja auch nicht dazu da, um einen Schönheitspreis zu gewinnen. Das könnte sich in Zukunft aber ändern. Denn mit dem Lypsi 3D von Hama und dem Venton EXL-QS Rocket LNB kommt Bewegung in den öden Einheitsbrei. Abgerundet wird unser Testfeld durch ein LNB der Green-HQ-Serie von Octagon.

Im Duell standen sich ausschließlich Quad-LNBs gegenüber. Diese haben den Multischalter bereits integriert und können maximal vier Settop-Boxen oder zwei Receiver mit Twin-Tuner direkt mit Bildsignalen versorgen. Zum Test- Equipment gehörte eine 80-Zentimeter- Schüssel, die auf die Positionen Astra 19,2 Grad Ost, Eutelsat Hotbird 13,0 Grad Ost und Astra 2D auf 28,2 Grad Ost ausgerichtet wurde. Speziell letztere Sat-Position ist hierzulande schwierig anzupeilen, denn der Satellit richtet seinen Spotbeam in erster Linie auf Großbritannien aus. Je weiter man nach Mitteleuropa kommt, desto stärker fällt die Signalstärke ab. Während man in den alten Bundesländern mit einer 60er bis 90er Schüssel Erfolg haben kann, reicht im Osten möglicherweise sogar ein Spiegel mit 180 Zentimetern Durchmesser nicht aus. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!


Praxis: Das nervige Aufnahme-Chaos - Was klappt mit einem "HD+"-Receiver und was mit einer "CI+"-Box?

satkabel_aufnahmechaos_03042012Digitale HD-Sat-Receiver mit Festplatte sind ideale Aufnahmetalente. Sie haben einen HDTV-Empfänger und einen Massenspeicher – also alle technischen Möglichkeiten für Mitschnitte in bester Qualität. Doch warum machen es uns die TV-Sender, der Satellitenbetreiber und am Ende auch die Geräte so schwer, unsere Lieblingssendungen einfach aufzunehmen? Und mit welchen Geräten kommt man am ehesten zum gewünschten Ergebnis?

Wir machen die Probe aufs Exempel – mit offi ziellen und inoffi ziellen Mitteln. HDTV-Receiver mit „HD+“ werden üblicherweise mit einer „HD+“-SMARTCARD im vorgesehenen Schacht ausgeliefert. Steckt die beim ersten Einschalten im Gerät, dann wird sie freigeschaltet und empfängt das verschlüsselte HDTV-Programm der einschlägigen Privatsender 12 Monate lang ohne zusätzliche Kosten. Das gilt auch für HDTV-Rekorder wie den Technisat Digicorder ISIO S. Man kann mit ihm freie und „HD+“-Sender anschauen und auch aufnehmen. Bekannte Einschränkung: „HD+“-Mitschnitte lassen sich nicht vorspulen.

Theoretisch wäre „HD+“ auch in der Lage, solche Mitschnitte auf der Festplatte mit einem Verfallsdatum zu versehen. Insider munkeln gar, „HD+“ könne Boxen sperren, wenn sich ein falscher Umgang mit den betreff enden Sendern nachweisen lässt. HDTV-Receiver mit „CI+“ wie der Kathrein UFS 923 haben kein eingebautes Entschlüsselungssystem, sondern nur Common- Interface-Einschübe für Smartcard- Reader. Solche „CI+“-Module gibt es beispielsweise für „HD+“, aber auch für den Pay-TV-Sender Sky. Das Prinzip ist einfach: Die Smartcard kommt in den Kartenleser, beides zusammen steckt man in den „CI+“-Slot, und schon entschlüsselt der Receiver die jeweiligen Pay-TV-Kanäle. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!


Einfach genial: Die pfiffigsten Lösungen für versteckten Sat-Empfang - getarnte Spiegel und unsichtbare Schüsseln

satkabel_versteckterempfang_03042012Die unumstritten größte Programmauswahl und die auf Dauer im Vergleich zum Kabelund Internetfernsehen günstigeren Kosten machen das Satellitenfernsehen äußerst attraktiv. Wenn da nicht das Problem mit der Montage eines Sat-Spiegels wäre. Das erfordert nicht nur ein wenig Aufwand und freie Sicht in Richtung Süden, sondern mitunter auch längere Diskussionen mit dem Vermieter oder der Ehefrau. Wenn die nicht wollen, dass man an der Hausfassade oder am Fensterrahmen den Bohrer ansetzt und damit bauliche Veränderngen vornimmt, wird es schwierig. Denn wohin mit der Schüssel?

Die Zeiten, in denen umständlich gebohrt und geschraubt werden musste, sind glücklicherweise vorbei. Flachantennen, Balkonständer und sogar als Sitzmöbel getarnte Komplettlösungen ermöglichen es, auch auf sehr dezente Weise die TV-Signale vom Himmel herunterzupflücken. Wir zeigen Ihnen, wie einfach sich das im Alltag umsetzen lässt, was Sie benötigen, welche Koste anfallen und mit welchen Nachteilen Sie gegenüber klassischen Lösungen rechnen müssen. Ganz klar, den besten Empfang haben Sie mit einem Parabolspiegel und einem Durchmesser ab 75 Zentimetern. Dieser bietet gerade bei Regen, Schnee und starkem Wind die besten Schlechtwetterreserven.

Flachantennen können in diesem Punkt nicht ganz mithalten. Betonplatte für sicheren Stand Allerdings sind die kreisrunden Spiegel aus Metall, Kunststoff oder im günstigsten Fall aus Aluminium mit Feedarm, Halterung und LNB nicht ganz leicht und bringen einige Kilo auf die Waage. Wenn es draußen richtig stürmt und bläst, wirken gewaltige Kräfte auf die Schüsseln. Logisch, dass sie dann nicht nur aus Sicherheitsgründen bombenfest montiert sein müssen. Eine wackelige Halterung, an der der Wind rüttelt, verdirbt schnell die Laune am Fernsehabend“  Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!


TEST: Schwaiger-Box mit integriertem 2.1-Soundsystem - Gibt's jetzt richtig was auf die Ohren?

satkabel_schwaigertest_03042012Was lange währt, wird endlich gut. Das zumindest meint der Volksmund. Nun muss der Hersteller Schwaiger mit seiner Settop-Box DSR 8000 HDR beweisen, ob diese Binsenweisheit stimmt. Denn selten zuvor hat die Redaktion der SAT+KABEL derart lange auf die Marktreife eines bereits angekündigten Geräts gewartet. In mehreren Heftvorschauen hatten wir einen Test des Receivers angekündigt, diesen aber immer verschieben müssen, weil die Firmware noch nicht fertig war.

Nun ist es endlich soweit, und der Schwaiger hat das Licht der Technik- Welt erblickt. Dabei wartet die Empfangskiste – und das ist mittlerweile eine Seltenheit – mit einer absoluten Neuheit auf: Sie hat ein 2.1-Soundsystem von Magnat mit 100 Watt Leistung integriert. Ob das die Lautsprecher des Flat-TV überfl üssig macht, verrät Ihnen unser Test. Dem schnellen Sounderlebnis steht dabei nichts im Weg. Denn die Senderlisten für sieben Sat-Positionen (unter anderem Astra 19,2 Grad Ost, Hotbird 13,0 Grad Ost und Türksat 1C 42 Grad Ost) sind bereits vorprogrammiert.

Nachteil: Der DSR 8000 HDR unterstützt lediglich DiSEqC 1.0, um zwischen vier Sat-Positionen umschalten zu können. Direkt nach dem Aufrufen des ersten Senders wird deutlich, dass der Schwaiger ein neues Kapital im Bereich der Digital-Receiver aufschlägt. Mehr lesen Sie in der aktuellen gedruckten Ausgage der SAT+KABEL!

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